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Tarifverträge werden von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden für ihre gesamte Branche oder von Gewerkschaften und einem einzelnen Arbeitgeber abgeschlossen. Solche Tarifverträge legen die Mindeststandards fest, die für die wesentlichen Beschäftigungs- und Einkommensbedingungen gelten. Dazu gehört vor allem: Der Chef des Dachverbandes der Gesamtmetall-Gewerkschaft, Rainer Dulger, nannte den Tarifvertrag «den Eckpfeiler eines flexiblen Arbeitssystems für das 21. Jahrhundert». Der Tarifvertrag war hart umkämpft. Die Gewerkschaft IG Metall hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Warnstreiks gestartet, um ihrer ursprünglichen Forderung nach einer Lohnerhöhung von 6 Prozent nachzugehen. Prozentsatz der Beschäftigten, die 2018 unter Tarifverträge fallen, Im Allgemeinen ziehen es die Unternehmen, deren Arbeitsbedingungen nicht üblich sind und die eine kleine Anzahl von Mitarbeitern beschäftigen, vor, individuelle Arbeitsverträge mit ihren Arbeitnehmern abzuschließen. Gehälter und Gehälter können vom Unternehmen direkt mit seinen Mitarbeitern auf zwei Arten vereinbart werden. Entweder wird der mit einer Gewerkschaft geschlossene Tarifvertrag angewandt oder mit den einzelnen Arbeitnehmern werden individuelle Arbeitsverträge geschlossen. Zahlungsvereinbarungen können mit dem Betriebsausschuss getroffen werden, wenn kein Tarifvertrag unterzeichnet wird.

In der deutschen Metall- und Elektroindustrie ist am Dienstag in den frühen Morgenstunden eine Lohneinigung erzielt worden. Nach wochenlangen erbitterten Kämpfen ist endlich ein Tarifvertrag für die deutsche Metall- und Elektroindustrie zustande gekommen. Die Arbeitnehmer konnten höhere Löhne und flexiblere Arbeitszeiten sichern. Anwendungsbereich; Tarifpflicht In Deutschland können Löhne und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer entweder individuell mit jedem Unternehmen vereinbart, aber auch kollektiv für die gesamte Branche ausgehandelt werden. Die EU genehmigt 500 Mrd. EUR deutsches Rettungspaket – Solarlösung für rollergeplagte Gehwege Die mächtige Gewerkschaft IG Metall hat den Deal für die Beschäftigten im süddeutschen Baden-Württemberg angekündigt, soll aber letztlich bundesweit für insgesamt 3,9 Millionen Beschäftigte in der Branche umgesetzt werden. (Quellen: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2019) Demnach sollen die Mitarbeiter ab April dieses Jahres eine Lohnerhöhung von 4,3 Prozent erhalten.

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